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  • Aktuelles 2017/18

Schüleraustausch mit dem Lycée Michel de Montaigne in Mulhouse

Wir, 13 Schüler/innen der 4AK machten uns am Sonntag, den 15. April, auf die Reise nach Mulhouse, wo wir bis zum 20. April bleiben würden. Nach zweimaligem Umsteigen in Zürich und Basel erreichten wir pünktlich um 18:10 Uhr Mulhouse, wo unsere Austauschpartner/innen sowie deren Familien schon auf uns warteten und uns herzlich begrüßten.

An unserem zweiten Tag im idyllischen Elsass besuchten wir das Lycée Michel de Montaigne, die Schule unserer Partner/innen, um einen Eindruck vom französischen Schulalltag zu gewinnen. Interessant war für uns, dass es keine fixen Klassen gibt, sondern Kurse, die jede/r individuell belegen kann. Außerdem haben die Schüler/innen in Frankreich jeden Tag den ganzen Tag Unterricht…. Unser Abendprogramm war unterschiedlich, da wir nicht alle in Mulhouse untergebracht waren.

Am Dienstag machten wir einen Ausflug in die wunderschöne Stadt Colmar. Man hatte eine Stadtführung für uns organisiert, in der wir viel Interessantes erfuhren. Im Anschluss hatten wir ein wenig Freizeit. Bevor wir wieder „nach Hause“ fuhren, machten wir noch eine romantische Bootsfahrt.

Am folgenden Tag stand Straßburg auf dem Programm, und dieses Mal begleiteten uns auch unsere Austauschschüler/innen. Der Ausflug begann mit einer Bootsrundfahrt, bei der wir sehr viel über die Stadt und deren Geschichte lernten. Nach der Mittagspause hatten wir einen Termin im österreichischen Konsulat. Dort erklärte man uns die Aufgaben dieses Generalkonsulats: Amtsdokumente ausstellen, Kontakte pflegen und Projekte planen - all das fällt unter den Tätigkeitsbereich der Konsulin und ihres Praktikanten. Zudem wurden wir über die Möglichkeit, ein Praktikum im Konsulat zu machen, informiert.

An unserem letzten Tag besichtigten wir das Museum Electropolis in Mulhouse, wo wir nicht nur die Geschichte der Elektrizität verfolgten, sondern auch bei Experimenten „helfen“ durften. Am Nachmittag begann eine „Schnitzeljagd“, die wir zusammen mit den französischen Schüler/innen machten. Am Abend trafen wir uns schließlich alle im Restaurant Winstub factory zum Abschiedsessen.

Am Freitag hieß es dann schlussendlich „au revoir“, aber auch „à bientôt“, und so manche/r beschloss: „Ich komme sicher wieder!“.

Ein großes MERCI geht an unsere Begleitlehrerin Dr. Sibylle Berger, die immer gut gelaunt war, sich nicht aus der Ruhe bringen ließ und uns mit Rat und Tat zur Seite stand.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Abteilung Gesellschaft und Arbeit, Jugend der Tiroler Landesregierung für die finanzielle Unterstützung.

 

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