Die 4BK und die 4CK fuhr am 1. April 2017 nach Bologna zum Schüleraustausch. Es war ein volles Tagesprogramm, um Italien und seine Kultur näher kennen zu lernen.

Nach einer sechsstündigen Zugfahrt und voller Vorfreude, unsere Austauschpartner wieder zu treffen, fuhren wir - die 4BK und die 4CK - am Samstag, den 1. April 2017, gegen halb fünf in den Bahnhof „Bologna Centrale“ ein, wo uns die Gastfamilien bereits gespannt erwarteten. Wir wurden sehr herzlich begrüßt und in den Familien wie Familienmitglieder behandelt, was vieles erleichterte.

Natürlich hatten wir, wie es sich für ein Austausch-Projekt gehört, ein volles Tagesprogramm, um Italien und seine Kultur näher kennen zu lernen. Unter anderem besichtigten wir das Werk der Firma Ducati und das dazugehörige Museum. Außerdem fuhren wir nach Modena, wo wir die aufwendige Herstellung des originalen „Aceto balsamico tradizionale di Modena“ näher unter die Lupe nahmen. Des Weiteren hatten wir auch eine kurze, sehr interessante Stadtführung durch das Zentrum von Bologna. Einer der Höhepunkte der Woche war allerdings zweifellos der Besuch der Stadt Venedig mit ihren vielen kleinen Kanälen, Schiffen und wunderschönen Brücken. Einmal besuchten wir den Unterricht gemeinsam mit unseren Austauschpartnern. Trotz dieses umfangreichen Programms kam aber die Zeit mit unseren Austauschschülern nicht zu kurz, und wir durften auch mit ihnen viele tolle Sachen erleben. Einige fuhren ans Meer, andere machten einen Spaziergang durch Bologna oder gingen in die Stadt shoppen. Die Zeit verging wie im Flug und es dauerte nicht lange, da stand schon der letzte gemeinsame Abend an. Wie man sich schon denken kann, hatte auch dieser Abend etwas Spezielles: Wir kochten für unsere Austauschpartner groß auf. Es gab traditionelle Tortellini, die wir selber zubereiteten, und als Nachspeise Kuchen. Nach dem gemeinsamen Abendessen ließen wir den Abend noch gemütlich ausklingen.

Am Freitag, den 7. April 2017, ging es dann wieder zurück nach Österreich. Bevor wir aber in den Zug einstiegen, nahmen wir von unseren Austauschpartnern Abschied, und dabei vergoss der eine oder andere gar eine Träne, da viele Freundschaften geknüpft wurden und der Abschied für manche deshalb sehr schwer war. Schlussendlich betraten wir gegen 17 Uhr wieder heimatlichen Boden.

Wir bedanken uns recht herzlich bei MMag. Andrea Erlacher und Mag. Werner Seebacher für die Organisation dieses unvergesslichen Erlebnisses.

Lukas Osl, 4ck